
Schnecken (einheimische oder aus fernen Ländern) gelten als anspruchslos und pflegeleicht.
Gern werden Schnecken als anspruchslos und pflegeleicht für den Terraristikeinsteiger empfohlen.
Aber ganz so einfach sollte es man sich dann doch nicht machen.
Bevor man sich zu einem Erwerb von Schnecken entschließt, muss man sich über deren Ansprüche informieren.
Vor allem muss man den zukünftigen Lebensraum der Schnecken mit den eigenen optischen Ansprüchen angleichen.
Schnecken neigen dazu, jegliches Grün zu vertilgen. Es gibt nur wenige Pflanzen die ihrem Geschmack nicht sonderlich entsprechen.
Auch sollte die Haltung mit dem eigenen Geldbeutel übereinstimmen.
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Tausendfüßer (oder Tausendfüßler) gehören zum Unterstamm der "Tracheata", zu dem auch die Insekten zählen.
Immer beliebter in der Terraristik sind die Tausendfüßer (Myriapoda).
Sie sind völlig ungefährlich in der Pflege und halten auch als “Putzkolonne” das Terrarium sauber.
Die meisten dieser eher putzigen Krabbler ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen und Früchten. Auch Algen und Flechten, die auf Baumrinde, Pflanzen und Böden wachsen, stehen auf ihrem Speiseplan. Manchmal fressen sie auch tote Tiere.
Daher haben die meisten Arten der Tausendfüßer eine große bodenbiologische Bedeutung.
Einige wenige Arten leben räuberisch und ernähren sich von Insekten.
Wie der Name “Tausendfüßer” (oder “Tausendfüßler”) andeutet, haben Myriapoda eine große Anzahl von Beinen.
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Brachypelma smithi ist aufgrund ihrer vielen Auftritte in den Medien (Hollywood-Filmen) die wohl berühmteste Vogelspinne der Welt.
Viele kennen die eigentlich sanftmütige Rotknie-Vogelspinne aus diversen Hollywood-Filmen, in denen es um angriffs- und blutrünstige Spinnen geht.
Brachypelma smithi ist im Gegensatz zu ihrem Ruf eher eine gutmütige Vertreterin ihrer Familie.
Durch ihre beruhigende Art wird sie auch zur Bekämpfung von Arachnophobie (Spinnenangst) eingesetzt.
In diversen Reportagen oder auch auf terraristischen Ausstellungen sieht man sie auf Händen oder anderen Körperteilen von Menschen herumlaufen.
Trotzdem: auch die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne ist kein “Kuscheltier”.
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Der Kaiserskorpion ist zwar der größte Skorpion der Welt, aber er gilt als harmlos.
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Der Kaiserskorpion ist ein nachtaktives Tier.
Seine Heimat sind die tropischen Wälder West- und Zentralafrikas. DasVerbreitungsgebiet erstreckt sich von Mauretanien bis Zaire.
Innerhalb der Familie Skorpionidae gilt Pandinus imperator aktuell als die größte Art.
Er kann lange Strecken wandern, muss dabei aber viele Ruhepausen einlegen.
Fressfeinde greifen ihn von oben an, so dass Berührung von oben Stress bedeutet.
Die Präsentation des Kaiserskorpions im Video ist etwas umstritten. Die Tiere gehören eigentlich nicht in Kinderhände.
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Die Urbevölkerung ist kriegerisch veranlagt. Zum Glück nahm die Expedition ein gutes Ende.
West-Papua auf Neuguinea, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Abenteurer mit Entdeckergeist und Forscherdrang.
Der bekannte Tierfotograf und Crusta-Hunter Chris Lukhaup unterstützte das Doktorenpaar Kristina und Thomas Rintelen beim Programm für Artenpatenschaften der Universität Berlin.
Zusammen mit anderen Forschern bildeten sie ein gut organisiertes Team. Doch…
Die Urbevölkerung des Landes lebt nach wie vor im Steinzeitalter.
Durch die Lebenweise der Einheimischen kann es sehr gefährlich werden, sich trotz behördlicher Genehmigung dort als Europäer aufzuhalten.
Viele Stämme sind stark kriegerisch veranlagt. Allein das Auftauchen eines für sie fremden Menschen kann eine kriegerische Auseinandersetzung auslösen.
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Eine gut plazierte Bromelie kann ein heißbegehrter Sitzplatz für kesse Vampirkrabben sein. Hier hat sich eine "Fire Crab" breitgemacht.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Oft regt das emsige Treiben der unterschiedlichsten Tierarten die Fantasie des Menschen an.
In diesem Fall haben einige “Vampirkrabben” eine nette Geschichte zu erzählen.
Sie leben in einem schön und artgerecht eingerichteten Terrarium. Natürlich haben diese munteren Gesellen gleich nach ihrem Einzug ihr Territorium erforscht. Dabei haben sie eine gut platzierte Bromelie zu ihrem Lieblingsplatz erkoren.
Nachdem die kessen Krabben ihr Morgenbad beendet haben, geht das Wettrennen los. Nur der schnellste Krabbler bekommt einen Logenplatz in dieser Pflanze.
Oder ist es eher der Betrachter, dessen Interpretation bei der Beobachtung der kleinen Vampirkrabben etwas zu fantasievoll ausfällt?
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