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Tigerpythons sind als große Würgeschlangen nur für Großterrarien geeignet.
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Mit zu den häufigsten in Terrarien gepflegten Schlangenarten, gehört der “Dunkle Tigerpython”.
Mit einer Endlänge von mehr als 4 Metern zählt Python molurus bivittatus zu den Riesenschlangen und ist eine imposante Erscheinung.
Zur Zeit sorgt der helle Tigerpython (Python molurus molurus) wieder für Gesprächsstoff in Fachkreisen.
Immer wieder treten neue Beobachtungen und Erkenntnisse auf, so dass die wissenschaftliche Bezeichnung eventuell geändert werden muss.
Vielleicht wird der helle Tigerpython demnächst als eigenständige Art geführt.
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Die Pazifik-Klapperschlange darf nur in fachkundige Hände gelangen. Ihr Gift ist absolut tödlich.
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Die Pazifik-Klapperschlange ist eine leicht zu reizende Vertreterin ihrer Gattung.
Ihr Gift ist absolut tötlich. Crotalus atrox darf nur in fachkundige Hände gelangen.
Mit einer Durchschnittslänge von ca. 1 Meter gehört die Pazifik-Klapperschlange zu den größeren Arten. Ihre Länge variiert je nach Region ihrer Herkunft.
Sie hat ein großes Verbreitungsgebiet, das sich von Mexiko bis in den westlichen USA und nach Kananda erstreckt.
Diese Schlange ist ein dämmerungsaktiver Jäger, die aber auch die kühlere Tageszeit in ihre aktive Phase einbindet.
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Leopardgeckos gehören zu Recht zu den beliebstesten Terrarientieren.
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Eublepharis macularius ist ein sehr hübscher, einfach zu haltener und zu vermehrender Terrarienbewohner.
Nur schwer ist die Vielzahl der verschiedenen Farbformen des Leopardengeckos zu überblicken. Immer wieder kommen neue Farbvarianten des Eublepharis macularius auf den Markt.
Dies macht eine Beschäftigung mit diesen interessanten Tieren nicht langweilig.
Seine Heimat liegt in den trockenen und halbtrockenen Steppenlandschaften und trockenen Grasländer Asiens.
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Das Parson-Riesenchamäleon gehört mit einer Endgröße von 70 cm zu den größten Chamäleons überhaupt.
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Durch seinen massigen Körperbau gehört Calumma parsonii nicht nur zu den größten, sondern auch
zu den schwersten Chamäleons.
Das wesentliche Erkennungsmerkmal ist der helle Fleck in der Mitte der Körperflanken.
Beheimatet ist die Art in den bis 2000 Meter hoch gelegenen Regenwälder Madagaskas.
Wegen ihrer langen, an der Spitze etwas verdickten klebrigen Zunge werden diese Tiere auch Wurmzüngler genannt.
Das Parson-Riesenchamäleon vertilgt neben Insekten auch kleine Säugetiere und Vögel.
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Die Schienenschildkröten im Süden Venezuelas sind über Wasser sehr scheu und ängstlich.
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Nicht einfach aber auch nicht unmöglich…
Terekay- oder Orinoco-Schienenschildkröten sind im natürlichem Lebensraum sehr scheue Sonnenanbeter. Um sie zu beobachten, muss man sehr leise und bewegungsarm vorgehen.
Die kleinste Bewegung in Ufernähe oder das leiseste Geräusch lässt diese scheuen Gesellen blitzschnell mit rasantem Kopfsprung ins rettende Nass stürzen.
In den Gewässern ihres Lebensraums sieht es dann ganz anders aus. Kein Wunder, dort haben sie kaum Feinde zu fürchten.
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Kapwarane fressen gern Eier. Jedes Tier hat dabei so seine Vorlieben.
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Der Kapwaran (Varanus albigularis), auch Weißkehlwaran genannt, ist in den Steppen und Wüsten Süd- bis Ostafrika beheimatet.
Er ist tagaktiv und ein ausgezeichneter Kletterer. Das muss er auch, denn Vögel und deren für ihn schmackhafte Eier, gehören zu seiner bevorzugten Beute.
Im natürlichen Lebensraum können die Burschen bis ca. 200 cm groß werden. In Gefangenschaft erreicht Varanus albigularis in der Regel nicht annähernd diese Größe und Gewicht.
Trotzdem gehören diese Großwarane nur in erfahrene Hände.
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Der Kaiserskorpion ist zwar der größte Skorpion der Welt, aber er gilt als harmlos.
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Der Kaiserskorpion ist ein nachtaktives Tier.
Seine Heimat sind die tropischen Wälder West- und Zentralafrikas. DasVerbreitungsgebiet erstreckt sich von Mauretanien bis Zaire.
Innerhalb der Familie Skorpionidae gilt Pandinus imperator aktuell als die größte Art.
Er kann lange Strecken wandern, muss dabei aber viele Ruhepausen einlegen.
Fressfeinde greifen ihn von oben an, so dass Berührung von oben Stress bedeutet.
Die Präsentation des Kaiserskorpions im Video ist etwas umstritten. Die Tiere gehören eigentlich nicht in Kinderhände.
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Bartagamen sind wegen ihres Aussehens und der unkomplizierten Haltung beliebte Terrarientiere.
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Bartagamen erfreuen sich großer Beliebtheit.
Sie sehen interessant aus und sind problemlos in der Haltung.
Pogona vitticeps, die streifenköpfige oder gewöhnliche Bartagame, kommt wie alle Bartagamen aus Australien.
Sie gehört innerhalb der Reptilien zur Ordnung der Schuppenkriechtiere und der Familie der Agamen (Agamidae).
Ihr natürlicher Lebensraum befindet sich im östlichen zentralen Australien. Dort bewohnt sie Steppen, trockene und halbtrockene Wälder.
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