VIDEO: Der Irrtum eines Jemenchamäleons (Chamaeleo calyptratus)

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Chamäleons sind Meister der Tarnung.
Das Jemenchamäleon (Chamaeleo calyptratus) bewohnt ein ausgedehntes Verbreitungsgebiet im Süden der arabischen Halbinsel.

Hier haben sich verschiedene farblich und in der Größe voneinander abweichende Lokalformen entwickelt.

Die im Norden lebenden Jemenchamäleons übertreffen die im Süden lebenden Chamaeleo calyptratus an Farblichkeit und Größe.

Die systematische Stellung dieser interessanten Tierart bedarf noch der Klärung.

Die derzeit in Terrarien verbreiteten Jemenchamäleons lassen sich keiner vorkommenden Lokalform oder Unterart mehr zuordnen. Sie sind durch Vermischung entstanden.

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VIDEO: Der Tod kommt durch Erwürgen – wie Riesenschlangen ihre Beute töten

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Riesenschlangen erwürgen ihre Beute, deshalb werden sie auch Würgeschlangen genannt.
Für manche Menschen sind solche Anblicke furchterregend, andere finden es natürlich.

Würgeschlangen, das sagt schon der Name, erwürgen ihre Opfer. Nach dem Biss umschlingt die Schlange mit ihrem muskulösen Körper die Beute.

Nach einer gewissen Zeit erstickt die Beute und/oder der Blutkreislauf wird unterbunden.

Riesenschlangen wie Boas und Phytons sind für diese Tötungsart bekannt. Aber auch viele Nattern töten auf diese Weise ihre kleineren Beutetiere.

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VIDEO: Erst sind sie kess, dann Angsthasen – Wasserschildkröten

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Wasserschildkröten können schon recht wild sein. Aber sie sind auch unerwartet ängstlich.
Schildkröten lebten bereits auf der Erde, bevor sich die Dinosaurier entwickelten.

Ihre Anpassungsfähigkeit hat den Wasserschildkröten ihr Fortbestehen in Seen, Tümpeln, in Brackwassergebieten und in den Meeren bis in die heutige Zeit hinein sichern können.

Durch menschliche Einflüsse sind heute aber viele Arten akut gefährdet.

Auch fristen viele Wasserschildkröten durch eine nicht artgerechte Haltung in privaten Haushalten ein klägliches Dasein.

Dabei können diese “Überlebenskünstler der Jahrmillionen” interessante Pfleglinge sein.

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VIDEO: Der Biss einer Kettennatter – Lampropeltis getula

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Meist kommen solche Attacken unverhofft, wie dieser Biss.
Immer wieder wird die Kettennatter als Einsteigertier in der Schlangenhaltung empfohlen.

Aber Einsteigertiere gibt es nicht.

Bevor der zukünftige Halter sich ein Tier (egal welcher Art) anschafft, muss er sich die nötigen Informationen verschaffen.

Die Kettennatter erdrosselt ihre Beute. Fühlt sie sich bedroht oder zu stark bedrängt, kann sie blitzschnell und sehr schmerzhaft zubeißen.

Der Biss einer Kettennatter (Lampropeltis getula) ist für Menschen nicht tödlich, muss aber ärztlich oder fachmännisch versorgt werden.

Diese Erfahrung müssen hin und wieder auch Kameraleute machen, die den Umgang mit Schlangen gewohnt sind (siehe Video).

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VIDEO: Fette Echse – Der stachelige Riesenchuckwalla (Sauromalus hispidus)

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Der indianische Name Chuckwalla für Sauromalus hispidus bedeutet Fette Echse.
Ist der Chuckwalla (Sauromalus hispidus) eine Fressmaschine mit Übergewichtsproblemen?

Eigentlich ist er ein Vegetarier, der sich von Blättern, Gräsern, Blüten und Früchten ernährt. Ganz selten wird auch mal ein Insekt verspeist.

Mit seiner Kopf-Rumpflänge von ca. 60 cm und  seinem kräftig, eher wuchtig gebauten Körper wirkt der Chuckwalla etwas übergewichtig.

Dieser Eindruck wird noch verstärkt, da sich Sauromalus hispidus bei Gefahr in einer Felsspalte versteckt und seinen Körper um bis zu 60% aufbläht.

Es ist dann unmöglich, ihn aus seinem Versteck herauszuholen.

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VIDEO: Die Geburt einer Hornotter – Europas gefährlichste Viper (Vipera ammodytes)

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Europäische Hornottern leben gesellig, auch bei der Geburt.
Für Menschen gefährlich: Die europäische Hornotter (Vipera ammodytes).

Unter den europäischen Vipern hat die Hornotter eines der stärksten Gifte. Durch ihren Biss können Kinder und geschwächte Menschen getötet werden.

Fühlt sie sich bedroht, geht sie einer Konfrontation aus dem Weg. Ist das nicht möglich, beißt sie mit ihren langen und spitzen Zähnen zu.

Erste Symptome eines Bisses von Vipera ammodytes sind blass-bläuliche Verfärbungen im Bissbereich. Mit Gewebezerstörung und einer Beeinträchtigung des Allgemeinzustands ist zu rechnen. Der Biss verursacht zusätzlich extrem starke Schmerzen.

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VIDEO: Die Pantherschildkröte, Stigmochelys pardalis – Auch Lieben will gelernt sein

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Die Pantherschildkröte kann auch schnell sein. Beim Fressen und besonders bei der Paarung.
Obwohl die Pantherschildkröte einen gefährlich klingenden Namen trägt, ist sie ein sehr sanftes und harmloses Reptil.

Das schwarz-gelbe Muster auf ihrem Panzer lässt an das Fell von Leoparden oder Panther erinnern – daher hat sie ihren Namen.

Die Pantherschildkröte (Stigmochelys pardalis) ist eine tropische Landschildkröte und gehört zu den wechselwarmen Reptilien.

Sie besiedelt weite Teile des südlichen und östlichen Afrika. Vor allem in den heißen und trockenen Steppenlandschaften ist Stigmochelys pardalis anzutreffen. Aber auch in den Feuchtsavannen Afrikas ist sie beheimatet.

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VIDEO: Der Rote Teju – Tupinambis rufescens

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Der Rote Teju braucht ein großes Terrarium und einen robusten Pfleger.
Der Rote Teju hat ein kräftiges Gebiss, da sollte man Vorsicht walten lassen.

Mit einem Biss kann er schon ´mal den einen oder anderen Finger durchtrennen. Und da er als gierige Fressmaschine bekannt ist, würde dieser auch sofort in seinem Magen verschwinden.

Der Rote Teju (Tupinambis rufescens) gehört innerhalb der Unterordnung der Echsen (Lacertilia) zur Familie der Schienenechsen (Teiidae).

Die helleren und dunkleren Querstreifen auf seiner schwarz-roten Haut haben ihm maßgeblich zu seinem Namen verholfen.

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