
Wasserbewohner und Landtiere sind durch die Zerstörung der Lebensräume gleichermaßen bedroht.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Der Lebensraumverlust sowie Veränderungen und Zerstörung des Bodens in seinen natürlichen Strukturen bedrohen die “Vielfalt des Lebens”.
Ausweislich der Roten Liste von 2009 sind 72 Prozent aller Lebensräume in Deutschland gefährdet oder stehen sogar akut vor der Vernichtung.
Von den einheimischen Tierarten sind in Deutschland 35 Prozent und von den Pflanzenarten 26 Prozent bestandsgefährdet.
Die Liste der vom Aussterben bedrohten oder stark gefährdeten Tier- und Pflanzenarten in Deutschland ist lang.
Sie stellt sich als ein Verzeichnis der Toten von morgen dar!
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Ein Naturschauspiel mit Amazonas - Ambiente, die Schleierfälle an der Ammer.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”
Auf verwegenen Pfaden wandeln, Interessante Feuchtgebiete durchstreifen- gewürzt durch einige spektakuläre Gefahreneinlagen.Seltenes aus Flora und Fauna erspähen.
Viele Terrianer und Abenteurer träumen davon. Meist wird dieser Traum mit undurchdringlichen Regenwäldern und dem Amazonas in Verbindung gebracht.
Schade! Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit diesen Traum wahr werden zu lassen.
Deshalb sollte man sich nach Alternativen im eigenen Land umschauen.
Zu empfehlen ist eine kleine Expedition zu den Schleierfällen im Ammertal bei Oberammergau.
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Rana temporaria (Grasfrosch, auch Tau- oder Märzfrosch genannt) wird seit 1998 auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten geführt.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Vielerlei Seltenes aus Flora und Fauna kann das geübte Auge im eigenen Land entdecken.
In diesem Fall kreuzte ein kleiner Grasfrosch (Rana temporaria) den Weg des Abenteurers. Mit kessen Sprüngen entkam er den Schuhsohlen, aber nicht der Kamera.
Etwas verwirrend ist die Systematik. Der Grasfrosch gehört zur Gattung der “Echten Frösche” (Rana) innerhalb der Familie der “Echten Frösche” (Ranidae).
“Och,” werden jetzt einige sagen, “die Frösche im Teich meines Nachbarn rauben mir oft meine kostbare Nachtruhe mit ihren Balzrufen.” oder “…da gibt es doch genug von der Sorte…”.
Weit gefehlt, denn Naturschützer beobachten seit mehr als einem Jahrzehnt den Rückgang der Populationen. Die Quaker vom Nachbarn sind nämlich Teichfrösche…
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