Ein seltenes Terrarientier: Der Feuersalamander (Salamandra salamandra)

Die Lebenserwartung des Feuersalamanders beträgt nachweislich in freier Wildbahn über 20 Jahre.

Die Lebenserwartung des Feuersalamanders beträgt nachweislich in freier Wildbahn über 20 Jahre.

Noch krabbelt der Feuersalamander (Salamandra salamandra) durch deutsche Wälder und Feuchtbiotope.

Mittlerweile zählt er zu den häufigsten tierischen Verkehrsopfern nach Igeln und Erdkröten.

In den vergangenen Jahrhunderten glaubte der Mensch, das die Hautsekrete nicht nur todbringend giftig seien, sondern auch Brände löschen können. Daher hat dieser Lurch den Namen “Feuer”-Salamander.

Zahlreiche Feuersalamander fielen so in der Vergangenheit den Feuertod zum Opfer.

Gemäß  Bundesartenverordnung und Bundesartenschutzgesetz ist Salamandra salamandra in Deutschland in der heutigen Zeit “besonders geschützt”.

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Weder niedlich noch hübsch – Bufo bufo, die Erdkröte

Im Mittelalter galt sie als das häßlichste Tier der Schöpfung. Die Haut der Erdkröte ist voller Warzen.

Im Mittelalter galt sie als das häßlichste Tier der Schöpfung. Die Haut der Erdkröte ist voller Warzen.

Obwohl das unattraktive Äußere der Erdkröte (Bufo bufo) die Menschen eher abschreckt, bedient man sich ihrer in der Medizin.

Als Hexensalbe wie auch in der Volksmedizin fand man für sie Verwendung.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde sie zur Feststellung von Schwangerschaften bei den Menschen eingesetzt.

Noch heute wird sie in der Homöopathie bei geistiger Benommenheit mit Migräne und Krämpfen verwendet.

Trotzdem gehört sie in Deutschland zu den am häufigsten verbreiteten Froschlurch aus der Gattung der Echten Kröten.

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Blind ist sie nicht die Blindschleiche (Anguis fragilis)

Diese Blindschleiche sonnt sich gefährlich nahe am Rand eines Fahrradwegs. Als Kulturfolger begibt sie sich häufig in solche Situationen.

Diese Blindschleiche sonnt sich gefährlich nahe am Rand eines Fahrradwegs. Als Kulturfolger begibt sie sich häufig in solche Situationen.

Immer wieder erspäht das geübte Auge des Abenteurers im eigenen Land Seltenes und Interessantes aus der Fauna.

Diesmal kreuzt eine Blindschleiche (Anguis fragilis) seinen Weg am Rande der Natur.

Ist sie nun wirklich blind? Oder warum ist sie unter diesem Namen bekannt?

Aufgrund ihres langgestreckten und beinlosen Körpers wird sie häufig mit einer Schlange verwechselt.

Dies führt oft dazu, das Menschen diese völlig harmlose Schleiche aus Unwissenheit töten.

Die Blindschleiche ist aber eine Echsenart innerhalb der Familie der Schleichen.

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VIDEO: Expedition Französisch-Guayana – Einblick in die Fauna einer ehemaligen Strafkolonie

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Französisch-Guayana ist die Heimat unzähliger Terrarientiere.
Eine Expedition in fremde Länder lässt das Blut in den Adern vor Abenteuerlust brodeln.

Ein besonderes Erlebnis bietet der Dschungel Französisch-Guayanas. Das Klima ist mörderisch und der tropische Regenwald bildet noch eine riesige zusammenhängende Fläche.

Nicht umsonst wurde dieses Gebiet früher als Strafkolonie genutzt. In der heutigen Zeit schicken unterschiedliche Militärs ihre Elitetruppen zum Überlebenstraining dorthin.

Für Abenteurer mit Forscherdrang ist der “europäische” Dschungel ein wahres “El Dorado”.

Das Video zeigt einen kleinen Ausschnitt aus der Tierwelt Französisch-Guayanas.

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Naturereignis am Kochelsee – Der Lainbachfall

Der naturverbundene Abenteurer auf der Jagd nach ungewöhnlichen und spektakulären Erlebnissen.

Der naturverbundene Abenteurer auf der Jagd nach ungewöhnlichen und spektakulären Erlebnissen.

Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.

Immer wieder zieht es den naturverbundenen Abenteurer hinaus ins heimische Land.

Flora und Fauna, sowie die Kraft des Wassers, bieten oft ungewöhnliche und manchmal spektakuläre Eindrücke.

Wieder einmal soll die Natur in der Nähe des Kochelsees in Oberbayern ergründet werden. Eine ideale Gegend für den interessierten Naturliebhaber.

Der Weg führt zu einem imposanten Naturereignis – dem Lainbachfall.

Hier ist die gewaltige Kraft des Wassers deutlich zu spüren.

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Die Flora und Fauna Deutschlands – Abenteuer, Natur und die Kraft des Wassers in der Partnach-Klamm

In der Partnach-Klamm spürt der Abenteurer die ungezügelte Kraft des Wassers. Hier ist es feucht und dunkel.

In der Partnach-Klamm spürt der Abenteurer die ungezügelte Kraft des Wassers. Hier ist es feucht und dunkel.

Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.

Fernweh nach fremden Ländern und Kontinenten?

Welcher naturverbundene Abenteurer hat es nicht schon verspürt?

Leider haben nur wenige Menschen die Möglichkeit diesen Traum zu leben.

Als Alternative sollte man sich im eigenen Land umschauen. Die Flora und Fauna Deutschlands bietet da ein breites Spektrum.

Auch hier kommen Abenteurer und Naturverbundene auf ihre Kosten.

Ein aufregendes Wagnis bietet die Partnach-Klamm bei Garmisch-Partenkirchen in Oberbyern. In dieser Klamm ist die Kraft des Wassers deutlich zu spüren.

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Die Leutascher Geisterklamm – Abenteuer, Natur, Mystik und die Kraft des Wassers

Eintauchen in eine fremde und geheimnisvolle Wirklichkeit. Die Leutaschklamm bei Mittenwald (Bayern).

Eintauchen in eine fremde und geheimnisvolle Wirklichkeit. Die Leutaschklamm bei Mittenwald (Bayern).

Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.

Wenn Abenteuerlust und Naturverbundenheit in den Adern brodelt, stellt sich das Fernweh nach fremden Ländern und Kontinenten ein.

Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, diesem Ruf zu folgen.

Als Alternative sollte man sich im eigenen Land ein wenig umschauen.

Terra-Szene hat sich umgeschaut und das Reich eines Klammgeistes und seiner Kobolde entdeckt. Eine Erlebniswelt aus Wasser und Stein.

Der Blick auf Geistergumpen, Hexenkessel, Teufels- und Höllenwasser ist ein abenteuerliches Erlebnis, gewürzt mit etwas Gänsehaut-Feeling.

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Pechschwarzes “Regenmännchen” erspäht – der seltene Alpensalamander (Salamandra atra)

Ein sehr seltener Anblick. Der Alpensalamander (Salamandra atra) ist im Volksmund auch als pechschwarzes "Regenmännchen" bekannt.

Ein sehr seltener Anblick. Der Alpensalamander (Salamandra atra) ist im Volksmund auch als pechschwarzes "Regenmännchen" bekannt.

Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.

Auf der Suche nach Abenteuern und Naturerlebnissen kann das geübte Auge vielerlei Seltenes aus Flora und Fauna im eigenen Land entdecken.

In diesem Fall ist es das pechschwarze “Regenmännchen“. Kess platziert es sich auf einen Wanderweg nahe Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern.

Der Alpensalamander (Salamandra atra) ist eine von nur zwei Amphibienarten Europas, die sich vom offenen Wasser völlig gelöst haben.

Er ist ein eigentümlicher und von der Norm abweichender Lurch.

Die übermäßige Beweidung der Alpenwiesen schränken seinen natürlichen Lebensraum erheblich ein. Lokal beeinträchtigt zusätzlich der Verkehrstot die Population.

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