
Das große wandelnde Blatt (Phyllium giganteum) erreicht eine Größe von 80 - 120 Millimeter.
Eine Unterfamilie innerhalb der Ordnung der Gespenstschrecken bilden die “Wandelnden Blätter” (Phylliinae).
Sie sind wahre Meister der Tarnung. Um in der Umwelt nicht von Fressfeinden entdeckt zu werden, haben sich die “Wandelnden Blätter” in Gestalt, Farbe und Haltung dem Blätterwerk ihres Lebensraumes angepasst.
Das “Große Wandelnde Blatt” (Phyllium giganteum) ist die größte Art der wandelnden Blätter.
Phyllium giganteum ist in den Cameron Highlands auf Malaysia beheimatet und kommt dort endemisch vor, also nur dort.
Männchen von Phyllium giganteum sind nur sehr selten zu finden. Deshalb erfolgt die Fortpflanzung hauptsächlich durch Parthenogenese (Jungfernzeugung).
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Die Madagaskar-Fauchschabe (Gromphadorrhina portentosa) kann schon in einem 50x30x30 cm kleinenTerrarium gehalten werden.
Ein Stück Natur im eigenen Haushalt? Das liegt voll im Trend.
Immer beliebter sind Biotope (aus zweiter Hand) aus fernen Ländern und Kontinente. Etwas kleiner und pflegeleichter darf es dabei schon sein.
Hier bietet sich die Madagaskar-Fauchschabe an. Sie ist recht anspruchslos in der Haltung und Pflege, bietet dem Besitzer aber in einem Nano-Terrarium einen interessanten Blickfang.
Die Aufmerksamkeit seiner Besucher ist dem Halter sicher, denn Gromphadorrhina portentosa ist mit ihren ausgewachsenen 6- 8 cm ein recht imposanter Vertreter der “Schaben”.
“Charakterraristisch” ist ihr…
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Stachelig und haarig sind Insekten und Spinnen. Es gibt viele Liebhaber dieser Tiere
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Schrecken werden häufig von Anfängern gepflegt. Spinnen sind schon etwas für Fortgeschrittene.
Im Video wird dem interessierten Terrianer eine kleine Auswahl an Tieren präsentiert, die zum Teil problemlos von weniger erfahrenen Menschen gepflegt werden können.
Tausendfüsser sind interessante Terrarienbewohner, die gern als Reinigungskräfte in Feuchtterrarien eingesetzt werden. Sie sind pflegeleicht und leicht mit Obst zu ernähren.
Einzig die vorgestellten Spinnen erfordern Erfahrung und Fachwissen.
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Stolz trägt der männliche Dorcus sein Geweih. In Japan wird der imposante Käfer für Kämpfe eingesetzt.
In Japan wird gern und viel gewettet.
Tierkämpfe sind an der Tagesordnung. Dabei kann es oft um einen recht beträchtlichen Einsatz gehen.
In einigen Regionen Japans hat man sich auf Hirschkäfer-Kämpfe spezialisiert.
Durch Zugabe spezieller Nährmittel werden die Larven und somit die Hirschkäfer immer kräftiger. Gleichzeitig werden die Tiere immer größer gezüchtet.
Japaner ziehen die Hirschkäfer schon ´mal aus dem Automaten, ähnlich wie in Deutschland Snacks. Man bekommt sie vielerorts an jeder Straßenecke.
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Der achtjährige Maximilian gilt in Thüringen schon als Experte für Schrecken und andere skurrile Insekten
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Normalerweise hat man mit 8 Jahren noch Angst vor Gespenstern. Nicht so Maximilian.
Seine Interesse gilt Gliedertieren, Insekten und anderen Wirbellosen.
Erfolgreich züchtet er afrikanische Rosenkäfer und unterschiedliche Vertreter aus der Ordnung der Gespenstschrecken (Phasmatodea).
Gekonnt zeigt er den Umgang mit einer sehr agressiven Phasmidenart, der Dornkampfschrecke.
Die Männchen dieser Schreckenart (Eurycantha horrida) besitzen einen ca. 1 cm langen Dorn. Das Zustechen ruft auch bei Menschen starke Schmerzen hervor.
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Die Urbevölkerung ist kriegerisch veranlagt. Zum Glück nahm die Expedition ein gutes Ende.
West-Papua auf Neuguinea, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Abenteurer mit Entdeckergeist und Forscherdrang.
Der bekannte Tierfotograf und Crusta-Hunter Chris Lukhaup unterstützte das Doktorenpaar Kristina und Thomas Rintelen beim Programm für Artenpatenschaften der Universität Berlin.
Zusammen mit anderen Forschern bildeten sie ein gut organisiertes Team. Doch…
Die Urbevölkerung des Landes lebt nach wie vor im Steinzeitalter.
Durch die Lebenweise der Einheimischen kann es sehr gefährlich werden, sich trotz behördlicher Genehmigung dort als Europäer aufzuhalten.
Viele Stämme sind stark kriegerisch veranlagt. Allein das Auftauchen eines für sie fremden Menschen kann eine kriegerische Auseinandersetzung auslösen.
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