
(Foto: Thomas C. Wanger) Die Sulawesi-Kröte (Ingerophrynus celebensis) frisst selektiv eine eingeschleppte Ameisenart.
Mmh, lecker…
Warm oder kalt, am besten mit Sahnehäubchen.
So genießen wir eine schöne Tasse Kakao. Aber…
Eingeschleppte Ameisen bedrohen die Kakaoernte in Indonesien.
Die Art ist sehr aggressiv und bedroht den Bestand und die Vielfalt der in Indonesien heimischen Ameisen.
Diese verhindern die Ausbreitung bestimmter Krankheiten im Kakaoanbau.
Jetzt haben Wissenschaftler eine entscheidende Entdeckung gemacht: Kröten könnten Kakaoernte in Indonesien sichern.
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Die Schienenschildkröten im Süden Venezuelas sind über Wasser sehr scheu und ängstlich.
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Nicht einfach aber auch nicht unmöglich…
Terekay- oder Orinoco-Schienenschildkröten sind im natürlichem Lebensraum sehr scheue Sonnenanbeter. Um sie zu beobachten, muss man sehr leise und bewegungsarm vorgehen.
Die kleinste Bewegung in Ufernähe oder das leiseste Geräusch lässt diese scheuen Gesellen blitzschnell mit rasantem Kopfsprung ins rettende Nass stürzen.
In den Gewässern ihres Lebensraums sieht es dann ganz anders aus. Kein Wunder, dort haben sie kaum Feinde zu fürchten.
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Französisch-Guayana ist die Heimat unzähliger Terrarientiere.
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Eine Expedition in fremde Länder lässt das Blut in den Adern vor Abenteuerlust brodeln.
Ein besonderes Erlebnis bietet der Dschungel Französisch-Guayanas. Das Klima ist mörderisch und der tropische Regenwald bildet noch eine riesige zusammenhängende Fläche.
Nicht umsonst wurde dieses Gebiet früher als Strafkolonie genutzt. In der heutigen Zeit schicken unterschiedliche Militärs ihre Elitetruppen zum Überlebenstraining dorthin.
Für Abenteurer mit Forscherdrang ist der “europäische” Dschungel ein wahres “El Dorado”.
Das Video zeigt einen kleinen Ausschnitt aus der Tierwelt Französisch-Guayanas.
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Die Urbevölkerung ist kriegerisch veranlagt. Zum Glück nahm die Expedition ein gutes Ende.
West-Papua auf Neuguinea, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Abenteurer mit Entdeckergeist und Forscherdrang.
Der bekannte Tierfotograf und Crusta-Hunter Chris Lukhaup unterstützte das Doktorenpaar Kristina und Thomas Rintelen beim Programm für Artenpatenschaften der Universität Berlin.
Zusammen mit anderen Forschern bildeten sie ein gut organisiertes Team. Doch…
Die Urbevölkerung des Landes lebt nach wie vor im Steinzeitalter.
Durch die Lebenweise der Einheimischen kann es sehr gefährlich werden, sich trotz behördlicher Genehmigung dort als Europäer aufzuhalten.
Viele Stämme sind stark kriegerisch veranlagt. Allein das Auftauchen eines für sie fremden Menschen kann eine kriegerische Auseinandersetzung auslösen.
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Der naturverbundene Abenteurer auf der Jagd nach ungewöhnlichen und spektakulären Erlebnissen.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Immer wieder zieht es den naturverbundenen Abenteurer hinaus ins heimische Land.
Flora und Fauna, sowie die Kraft des Wassers, bieten oft ungewöhnliche und manchmal spektakuläre Eindrücke.
Wieder einmal soll die Natur in der Nähe des Kochelsees in Oberbayern ergründet werden. Eine ideale Gegend für den interessierten Naturliebhaber.
Der Weg führt zu einem imposanten Naturereignis – dem Lainbachfall.
Hier ist die gewaltige Kraft des Wassers deutlich zu spüren.
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Diese Gelbbauchunke (Bombina variegata) macht völlig erschöpft Rast. Der Weg zum Laichgewässer ist noch weit und gefährlich.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Immer wieder findet das geübte Auge des Abenteurers im heimischen Land Seltenes aus Flora und Fauna.
Auf einem Stein am Wegesrand lässt sich erschöpft ein Lurch nieder.
Es ist eine kleine, spitzwarzige Gelbbauchunke (Bombina variegata), die regional auch in Mitteleuropa vorkommt.
Sie steht in Deutschland auf der roten Liste der stark gefährdeten Amphibienarten.
Ein seltener Anblick also. Deshalb muss das Tier unbedingt gerettet werden. Vielleicht gibt es in der Nähe einen Tümpel mit Artgenossen.
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Eintauchen in eine fremde und geheimnisvolle Wirklichkeit. Die Leutaschklamm bei Mittenwald (Bayern).
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Wenn Abenteuerlust und Naturverbundenheit in den Adern brodelt, stellt sich das Fernweh nach fremden Ländern und Kontinenten ein.
Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, diesem Ruf zu folgen.
Als Alternative sollte man sich im eigenen Land ein wenig umschauen.
Terra-Szene hat sich umgeschaut und das Reich eines Klammgeistes und seiner Kobolde entdeckt. Eine Erlebniswelt aus Wasser und Stein.
Der Blick auf Geistergumpen, Hexenkessel, Teufels- und Höllenwasser ist ein abenteuerliches Erlebnis, gewürzt mit etwas Gänsehaut-Feeling.
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Ein Naturschauspiel mit Amazonas - Ambiente, die Schleierfälle an der Ammer.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”
Auf verwegenen Pfaden wandeln, Interessante Feuchtgebiete durchstreifen- gewürzt durch einige spektakuläre Gefahreneinlagen.Seltenes aus Flora und Fauna erspähen.
Viele Terrianer und Abenteurer träumen davon. Meist wird dieser Traum mit undurchdringlichen Regenwäldern und dem Amazonas in Verbindung gebracht.
Schade! Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit diesen Traum wahr werden zu lassen.
Deshalb sollte man sich nach Alternativen im eigenen Land umschauen.
Zu empfehlen ist eine kleine Expedition zu den Schleierfällen im Ammertal bei Oberammergau.
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