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Der indianische Name Chuckwalla für Sauromalus hispidus bedeutet Fette Echse.
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Ist der Chuckwalla (Sauromalus hispidus) eine Fressmaschine mit Übergewichtsproblemen?
Eigentlich ist er ein Vegetarier, der sich von Blättern, Gräsern, Blüten und Früchten ernährt. Ganz selten wird auch mal ein Insekt verspeist.
Mit seiner Kopf-Rumpflänge von ca. 60 cm und seinem kräftig, eher wuchtig gebauten Körper wirkt der Chuckwalla etwas übergewichtig.
Dieser Eindruck wird noch verstärkt, da sich Sauromalus hispidus bei Gefahr in einer Felsspalte versteckt und seinen Körper um bis zu 60% aufbläht.
Es ist dann unmöglich, ihn aus seinem Versteck herauszuholen.
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Der Rote Teju braucht ein großes Terrarium und einen robusten Pfleger.
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Der Rote Teju hat ein kräftiges Gebiss, da sollte man Vorsicht walten lassen.
Mit einem Biss kann er schon ´mal den einen oder anderen Finger durchtrennen. Und da er als gierige Fressmaschine bekannt ist, würde dieser auch sofort in seinem Magen verschwinden.
Der Rote Teju (Tupinambis rufescens) gehört innerhalb der Unterordnung der Echsen (Lacertilia) zur Familie der Schienenechsen (Teiidae).
Die helleren und dunkleren Querstreifen auf seiner schwarz-roten Haut haben ihm maßgeblich zu seinem Namen verholfen.
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Leopardgeckos gehören zu Recht zu den beliebstesten Terrarientieren.
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Eublepharis macularius ist ein sehr hübscher, einfach zu haltener und zu vermehrender Terrarienbewohner.
Nur schwer ist die Vielzahl der verschiedenen Farbformen des Leopardengeckos zu überblicken. Immer wieder kommen neue Farbvarianten des Eublepharis macularius auf den Markt.
Dies macht eine Beschäftigung mit diesen interessanten Tieren nicht langweilig.
Seine Heimat liegt in den trockenen und halbtrockenen Steppenlandschaften und trockenen Grasländer Asiens.
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Kapwarane fressen gern Eier. Jedes Tier hat dabei so seine Vorlieben.
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Der Kapwaran (Varanus albigularis), auch Weißkehlwaran genannt, ist in den Steppen und Wüsten Süd- bis Ostafrika beheimatet.
Er ist tagaktiv und ein ausgezeichneter Kletterer. Das muss er auch, denn Vögel und deren für ihn schmackhafte Eier, gehören zu seiner bevorzugten Beute.
Im natürlichen Lebensraum können die Burschen bis ca. 200 cm groß werden. In Gefangenschaft erreicht Varanus albigularis in der Regel nicht annähernd diese Größe und Gewicht.
Trotzdem gehören diese Großwarane nur in erfahrene Hände.
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Bartagamen sind wegen ihres Aussehens und der unkomplizierten Haltung beliebte Terrarientiere.
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Bartagamen erfreuen sich großer Beliebtheit.
Sie sehen interessant aus und sind problemlos in der Haltung.
Pogona vitticeps, die streifenköpfige oder gewöhnliche Bartagame, kommt wie alle Bartagamen aus Australien.
Sie gehört innerhalb der Reptilien zur Ordnung der Schuppenkriechtiere und der Familie der Agamen (Agamidae).
Ihr natürlicher Lebensraum befindet sich im östlichen zentralen Australien. Dort bewohnt sie Steppen, trockene und halbtrockene Wälder.
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Diese Blindschleiche sonnt sich gefährlich nahe am Rand eines Fahrradwegs. Als Kulturfolger begibt sie sich häufig in solche Situationen.
Immer wieder erspäht das geübte Auge des Abenteurers im eigenen Land Seltenes und Interessantes aus der Fauna.
Diesmal kreuzt eine Blindschleiche (Anguis fragilis) seinen Weg am Rande der Natur.
Ist sie nun wirklich blind? Oder warum ist sie unter diesem Namen bekannt?
Aufgrund ihres langgestreckten und beinlosen Körpers wird sie häufig mit einer Schlange verwechselt.
Dies führt oft dazu, das Menschen diese völlig harmlose Schleiche aus Unwissenheit töten.
Die Blindschleiche ist aber eine Echsenart innerhalb der Familie der Schleichen.
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