
Schmuckhornfrösche werden recht groß (Weibchen bis 20 cm). Trotzdem beanspruchen sie wenig Platz im Terrarium.
Schmuckhornfrösche spalten die Gemeinde der Terrarianer in zwei Lager. Die einen hassen sie, die anderen lieben sie.
Diese Frösche werden hauptsächlich in den USA kommerziell gezüchtet. Dort werden sie eher als Haustiere gehalten.
Frösche der Gattung Ceratophrys zeigen kein Fluchtverhalten, da sie in der Natur auf ihre perfekte Tarnung vertrauen.
Dieses Verhalten wird oft fälschlicherweise als “angenehme Zahmheit” verstanden, doch das täuscht. Ceratophrys hat die unangenehme Eigenschaft zu beißen. Er ist kein Kuscheltier.
Mit seinen Zähnen kann ein ausgewachsenes Exemplar schmerzhafte blutende Wunden hinterlassen.
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Die Lebenserwartung des Feuersalamanders beträgt nachweislich in freier Wildbahn über 20 Jahre.
Noch krabbelt der Feuersalamander (Salamandra salamandra) durch deutsche Wälder und Feuchtbiotope.
Mittlerweile zählt er zu den häufigsten tierischen Verkehrsopfern nach Igeln und Erdkröten.
In den vergangenen Jahrhunderten glaubte der Mensch, das die Hautsekrete nicht nur todbringend giftig seien, sondern auch Brände löschen können. Daher hat dieser Lurch den Namen “Feuer”-Salamander.
Zahlreiche Feuersalamander fielen so in der Vergangenheit den Feuertod zum Opfer.
Gemäß Bundesartenverordnung und Bundesartenschutzgesetz ist Salamandra salamandra in Deutschland in der heutigen Zeit “besonders geschützt”.
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(Foto: Thomas C. Wanger) Die Sulawesi-Kröte (Ingerophrynus celebensis) frisst selektiv eine eingeschleppte Ameisenart.
Mmh, lecker…
Warm oder kalt, am besten mit Sahnehäubchen.
So genießen wir eine schöne Tasse Kakao. Aber…
Eingeschleppte Ameisen bedrohen die Kakaoernte in Indonesien.
Die Art ist sehr aggressiv und bedroht den Bestand und die Vielfalt der in Indonesien heimischen Ameisen.
Diese verhindern die Ausbreitung bestimmter Krankheiten im Kakaoanbau.
Jetzt haben Wissenschaftler eine entscheidende Entdeckung gemacht: Kröten könnten Kakaoernte in Indonesien sichern.
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Im Mittelalter galt sie als das häßlichste Tier der Schöpfung. Die Haut der Erdkröte ist voller Warzen.
Obwohl das unattraktive Äußere der Erdkröte (Bufo bufo) die Menschen eher abschreckt, bedient man sich ihrer in der Medizin.
Als Hexensalbe wie auch in der Volksmedizin fand man für sie Verwendung.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde sie zur Feststellung von Schwangerschaften bei den Menschen eingesetzt.
Noch heute wird sie in der Homöopathie bei geistiger Benommenheit mit Migräne und Krämpfen verwendet.
Trotzdem gehört sie in Deutschland zu den am häufigsten verbreiteten Froschlurch aus der Gattung der Echten Kröten.
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Auf der weltgrößten Koishow in Arcen vom 20.08.-22.08.2010 stellte Dutch-Rana tolle Feuchtterarien vor.
Auf der weltgrößten Koishow vom 20.08. – 22.08.2010 in Arcen (Holland) drehte sich nicht nur alles um “Koi”.
In den wunderschönen Barockgärten rund um das Wasserschloss in Arcen wurde nicht nur der aquaristische Bereich erweitert, es waren auch etliche toll eingerichtete Terrarien zu sehen.
Die Firma “Dutch-Rana” präsentierte eine kleine Auswahl an interessanten Feuchtterrarien mit einigen wenigen Dendrobaten.
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Diese Gelbbauchunke (Bombina variegata) macht völlig erschöpft Rast. Der Weg zum Laichgewässer ist noch weit und gefährlich.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Immer wieder findet das geübte Auge des Abenteurers im heimischen Land Seltenes aus Flora und Fauna.
Auf einem Stein am Wegesrand lässt sich erschöpft ein Lurch nieder.
Es ist eine kleine, spitzwarzige Gelbbauchunke (Bombina variegata), die regional auch in Mitteleuropa vorkommt.
Sie steht in Deutschland auf der roten Liste der stark gefährdeten Amphibienarten.
Ein seltener Anblick also. Deshalb muss das Tier unbedingt gerettet werden. Vielleicht gibt es in der Nähe einen Tümpel mit Artgenossen.
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Ein sehr seltener Anblick. Der Alpensalamander (Salamandra atra) ist im Volksmund auch als pechschwarzes "Regenmännchen" bekannt.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Auf der Suche nach Abenteuern und Naturerlebnissen kann das geübte Auge vielerlei Seltenes aus Flora und Fauna im eigenen Land entdecken.
In diesem Fall ist es das pechschwarze “Regenmännchen“. Kess platziert es sich auf einen Wanderweg nahe Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern.
Der Alpensalamander (Salamandra atra) ist eine von nur zwei Amphibienarten Europas, die sich vom offenen Wasser völlig gelöst haben.
Er ist ein eigentümlicher und von der Norm abweichender Lurch.
Die übermäßige Beweidung der Alpenwiesen schränken seinen natürlichen Lebensraum erheblich ein. Lokal beeinträchtigt zusätzlich der Verkehrstot die Population.
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Rana temporaria (Grasfrosch, auch Tau- oder Märzfrosch genannt) wird seit 1998 auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten geführt.
Mit freundlicher Genehmigung von “Aqua-Szene.de”.
Vielerlei Seltenes aus Flora und Fauna kann das geübte Auge im eigenen Land entdecken.
In diesem Fall kreuzte ein kleiner Grasfrosch (Rana temporaria) den Weg des Abenteurers. Mit kessen Sprüngen entkam er den Schuhsohlen, aber nicht der Kamera.
Etwas verwirrend ist die Systematik. Der Grasfrosch gehört zur Gattung der “Echten Frösche” (Rana) innerhalb der Familie der “Echten Frösche” (Ranidae).
“Och,” werden jetzt einige sagen, “die Frösche im Teich meines Nachbarn rauben mir oft meine kostbare Nachtruhe mit ihren Balzrufen.” oder “…da gibt es doch genug von der Sorte…”.
Weit gefehlt, denn Naturschützer beobachten seit mehr als einem Jahrzehnt den Rückgang der Populationen. Die Quaker vom Nachbarn sind nämlich Teichfrösche…
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