Die 30. Terraristikbörse Karlsruhe jetzt in neuen schöneren Räumen

Am 26.02.2011 öffnete im Kongresszentrum in Karlsruhe wieder einmal eine der größten Terraristikbörsen ihre Pforten.
Mit über 3.000 qm Ausstellungsfläche präsentierte sich in Karlsruhe am 26.02.2011 von 10-16 Uhr eine der größten Terraristikbörsen.
Auf mehr als 600 m Ausstellertischen wurden Amphibien, Echsen, Insekten, Schlangen, Schildkröten, Skorpione, Spinnentiere, Literatur, Terrarien, Futtertiere und Zubehör in einem passendem Ambiente angeboten.
Großen Wert legt Veranstalter Baumgärtner auf die Einhaltung der bekannten Börsenbestimmungen.
Regelmäßig macht der zuständige Veterinär während des Verlaufs der Terraristikbörse Kontrollgänge. In Karlsruhe legt man wert auf das Wohl der Tiere.
Zusätzlich wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für groß und vor allem klein geboten.
Die Terraristikbörse Karlsruhe ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für Terrarianer in der Region. Er hat hier auch die Möglichkeit, Zuchttiere zur Arterhaltung der unterschiedlichen Terrarientiere zu erwerben.

Für viele Terrianer ist die Terraristikbörse Karlsruhe (TBKA) ein besonderes Highlight. Sie kommen in Scharen.

Viele Besucher haben den Vorverkauf der Eintrittskarten genutzt und dürfen den VIP-Eingang benutzen.
Eine gut ausgeleuchtete Halle neben der Schwarzwaldhalle mit angenehm großen Besuchergängen erwartete den Besucher in Karlsruhe.
Die unterschiedlichsten Terrarientiere wurden von den meisten Ausstellern artgerecht präsentiert.

Die unterschiedlichsten Terrarientiere wechselten ihren Besitzer. Sie wurden überwiegend artgerecht präsentiert, wie diese Bartagamen.
Auf der Terrarienbörse im Kongresszentrum in Karlsruhe findet der Besucher auch eine Vielzahl an Terrarientiere für den kleinen Geldbeutel.

Diese Stabheuschrecke ist nicht sehr teuer. Auch ihre Haltung beansprucht den Geldbeutel nicht so stark.

Auch diese interessanten Riesenschnurfüsser (Archispirostreptus gigas) sind sparsam in Anschaffung und Pflege.
Für den erfahrenen Terrarianer gab es ein großes Angebot an anspruchsvollen und auch teuren Tieren. Selbst eine längere Anfahrt zur Terraristikbörse in Karlsruhe ist lohnenswert.

Diese Nachzucht eines grünen Baumphython (Morelia viridis) aus Neuguinea war ein schöner Blickfang, allerdings ein anspruchsvoller.
Zusätzlich wird auf der Terrarienbörse in Karlsruhe gute Aufklärungsarbeiten geleistet. Jedem Tierhalter wird empfohlen an einer Sachkundeschulung teilzunehmen.

Für das "leibliche Wohl" der Tiere gab es unterschiedliche lebende Futtertiere in guter Qualität satt.

Diese Schaben (Lucihormetica verrucosa) sind eigentlich Futtertiere. Aber es gibt auch Liebhaber, die sie in Terrarien züchten.

Neu: Weizenläuse für Dentrobaten. Der Speiseplan für Terrarientiere war von den unterschiedlichen Anbietern sehr vielseitig.

Auch Anbieter und Besucher wurden argerecht versorgt und hatten genügend Bewegungsfreiraum vor und hinter den Tischen.

Das Herkunftsland dieses Vertreters (Heterometrus longimanus) ist Malaysia. Auch dies ist ein Tier aus Nachzucht.

Diese Individuum der baumbewohnenden Vogelspinnenart Avicularia spec. "Rio Madre" wechselte den Besitzer.
Zusätzlich wurde den Besuchern ein Rahmenprogramm geboten, das besonders Kinder ansprechen soll. Die Terrarienbörse in Karlsruhe erhält deshalb das Prädikat “Familienfreundlich”.

Während die Eltern sich auf der Terrarienbörse umschauen, können die "Kleinen" hier kostenlos toben.
Die Terraristikbörse Karlsruhe findet zweimal im Jahr jeweils im Februar und Juli in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe statt.
Mehr Infos auf der Homepage der TBKA und auf www.TerraNet.TV gibt es ein Video zur Veranstaltung.








