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Speikobras haben oft keine Lust zu Spucken. Vielleicht lässt sich da etwas nachhelfen.
Wie bringt man Speikobras zum Spucken?

Zur Jagd injiziert die Speikobra ihr Gift durch einen Biss in das Beutetier. Da unterscheidet sie sich nicht von anderen Giftschlangen.

Aber einem vermeintlichem Gegner wird es mehrere Meter entgegen gespuckt.

Die Rote Speikobra (Naja pallida) ist ein zielsicherer Gegner, der auf den Kopf des Gegners ziehlt und auch trifft.

Gefährlich ist das Gift besonders dann, wenn es in die Augen gerät. Es kann zur Erblindung führen.

Diese Tiere sind aber in der Regel eher scheu und vermeiden Konfrontationen durch einen geschickten Rückzug.

Speikobras gehören innerhalb der Familie der Giftnattern (Elapidae) zur Gattung der Echten Kobras (Naja).

Die Rote Speikobra findet man im Osten Afrikas. Die überwiegend nachtaktive Schlange erreicht eine Länge von bis zu 130 cm.

Speikobras sind scheue und wenig aggressive Schlangen. So ist es nicht verwunderlich, dass sie bei Gefahr flüchten. Nur wenn kein Ausweg mehr scheint, richtet sich das Tier unter lautem Zischen auf und spreizt ihr Halsschild auseinander um größer zu wirken. Naja pallida besitzt ein eher schmales Halsschild, das bei ausgewachsenen Tieren maximal acht Zentimeter breit wird.

Achtung: Das Gift der Roten Speikobra ist auch für den Menschen gefährlich.

Achtung: Das Gift der Roten Speikobra ist auch für den Menschen gefährlich.

Vorsicht: Das Speien geschieht meist mit hoher Treffgenauigkeit. Unbedingt die Augen schützen!

Vorsicht: Das Speien geschieht meist mit hoher Treffgenauigkeit. Unbedingt die Augen schützen!

Wird die Drohgebärde ignoriert, öffnet die Speikobra das Maul. Zielsicher spritzt sie ihrem Gegner aus einer Entfernung von bis zu drei Metern ihr Gift in die Augen.

Die Rote Speikobra berechnet in nur 200 Millisekunden, wo die Augen des Aggressors sein werden. Zu diesem Zweck vollführt die Schlange kurz vor dem Spucken leicht kreisende Kopfbewegungen und verfolgt die Bewegungen ihres Opfers genau. Dann wird in nur 50 Millisekunden das Gift durch Muskelkontraktion gespien.

Die Speikobra ist eher scheu und vermeidet eine Konfrontation. Fühlt sie sich bedroht, speit sie ihr Gift dem Gegner entgegen.

Die Speikobra ist eher scheu und vermeidet eine Konfrontation. Fühlt sie sich bedroht, speit sie ihr Gift dem Gegner entgegen.

Das verspritzte Gift brennt fürchterlich in den Augen und führt bei Nichtbehandlung zur dauerhaften Erblindung.

Es ist das gleiche Gift, das die Rote Speikobra einsetzt, um ihre Beute, wie Kleinsäuger, Amphibien oder andere Schlangen durch einen Biss zu töten. Es enthält große Mengen Gewebe zerstörender Bestandteile.

Speikobras sind schon während des Schlupfs in der Lage sind, das Gift zu speien.

Dass die Pflege einer solchen Schlange nur Spezialisten vorbehalten ist, versteht sich eigentlich von selbst.